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Mensch werden ist eine Kunst                        - Novalis

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an meiner Praxistätigkeit. Sie sind eingeladen in den SelbstErfahrungsRaum für Persönlichkeitsentfaltung und Gesundheit.

Lassen Sie sich inspirieren von meinen therapeutischen Angeboten

für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Meine Motivation:
 

Meine langjährige Erfahrung als Diplom Sozialpädagogin in der Leitung von Einrichtungen für Kinder, als Dozentin in der Erwachsenenbildung in den Fachbereichen Kunst, Kultur, Familie und Soziales und als Mutter von zwei großartigen Töchtern wurde zu meinem nun über 25-jährigen Fundament in Freier Praxis als Heilpraktikerin für Psychotherapie mit den Arbeitsschwerpunkten und den Methodenkombinationen:

Sozialpädagogik und Kunst, Psychosoziale und biografische Beratung, Chirophonetik und die Beratung zu den anthroposophischen  Arzneimitteln der WELEDA und WALA. 

Trauma. Schock.Tod. Verlust. Verletzung. Wunden. Schmerzen psychischer, geistig-seelischer und körperlicher Art …dürfen in unserer Zeit nicht unverstanden und ungeschützt bleiben!

Wenn wir lernen, den eher dunklen Seiten, den Schattenseiten unseres Lebens achtsam zu begegnen, werden wir mit Selbstliebe beschenkt und offen für ein kreatives Miteinander.

I – WAHRHEIT SelbstErfahrung

A – FREIHEIT SelbstHeilung

O – LIEBE SelbstVerantwortung

 

Ein kleiner Exkurs

Die ersten sieben Lebensjahren in der Entwicklung eines Menschen sind von besonderer Bedeutung! Diese biografische Gesetzmäßigkeit soll sich im Laufe meines Lebens bestätigen. Im Alter von zwei Jahren überlebe ich, mit schwerer Kopf-Verletzung, den Sturz von der Treppe in meinem Elternhaus, Separation von den Eltern wegen des Krankenhausaufenthalts.

 

Ein Trauma der frühen Kindheit, welches vielen Kindern möglicherweise in ähnlicher Weise auch widerfahrenden ist. In den 1960 Jahren wurde den seelischen Verletzungen keine tiefere Bedeutung beigemessen.

Mein “Therapeutikum” fand ich in der großzügigen Natur meines Lebensumfeldes und den kreativen Menschen meiner Familie, die mir Vorbild waren und mich zum künstlerischen Experimentieren inspirierten.

Das Thema Trauma begleitet mich seither wie ein roter Faden in meiner Biographie. Eigenerfahrungen wie zum Beispiel: 

Stürze im Alltag: von der Treppe, unterwegs, auf der Straße, beim Sport.

Der Biss eines Pferdes.

Größere Operationen u.a. an den Kiefergelenken. 

Folgebeschwerden nach Operationen. 

Ein schwerer Autounfall. 

In der Spiegelung von seelischen und körperlichen Verletzungen bei Patienten. 

Flucht, Heimatverlust und Kriegsfolgen bei Migranten. 

Mitfühlen der Erkrankungsprozesse der eigenen Kinder.

Leidensdruck und Leidenschaft führen mich in die therapeutische Selbstständigkeit. Auf der Basis dieser großen Freiheit entwickele ich die Energie und den Mut, Menschen individuell zu begleiten und zu unterstützen.

Ein weiterer Impuls war die Erkrankung meiner Tochter mit der Diagnose Einseitige Schalschwingungsschwerhörigkeit.  Durch einen glücklichen Zufall finde ich in der Fachliteratur einen Hinweis auf die Chirophonetik:

Chirophonetik: 

Es handelt sich bei der Chirophonetik um eine ziemlich neue Therapieform, die noch in der Entwicklung begriffen ist. In den Niederlanden ebenso wie in Deutschland sind einige Menschen in der Chirophonetik ausgebildet und wenden Sie bei Kindern an. Hierbei werden bestimmte Formen auf den (nackten) Rücken des Kindes gemalt. Die äußere Bewegung erzeugt hier (wie bei der Heileurythmie) eine innere Bewegung, die heilend auf das Kind wirken kann.

 

Moniek Terlouw

Legasthenie 

und ihrer Behandlung 

Verlag Freies Geistesleben

ISBN 3 – 7725 – 0267 –  9

Der Weg führt mich nach Österreich zu Dr. phil. Alfred Baur, den Begründer der Chirophonetik und seiner Frau Dr. med. Gunde Baur. Hier erlerne ich die Chirophonetik und wende diese bereits nach dem ersten Seminarblock unter Begleitung von Dr. Alfred Baur direkt und praktisch an. Bald wandelt sich ihr Leiden und das soziale Umfeld wird auf die positiven Entwicklungsschritte aufmerksam.

Die Chirophonetik wird zum festen Bestandteil meiner täglichen therapeutischen Praxis.

Im Jahr 2000 erhalte ich eine schwierige Diagnose über meine Kiefergelenke.

Während der zweijährigen, kieferorthopädischen Vorbereitungsphase empfange ich die Therapie mit Chirophonetik an Rücken, Armen und Beinen. Gleichzeitig beginne ich die Streichweise der Laute auf Schädel und das Gesichtsfeld zu übertragen. 

Dank der gesundheitlichen Prophylaxe mit Chirophonetik habe ich die komplizierten Verläufe beider Operationen an meinen Kiefergelenken  gut überstanden!

 

Die Aufarbeitung und Weiterentwicklung der Selbsterfahrungen transformierten sich zu meiner Expertise in der Bewältigung von Traumata mit Chirophonetik.