Die Brücke zwischen THERAPIE und KUNST

 

Als Kind habe ich aus einem tiefen Bedürfnis heraus gemalt, mit Lehm, Sand und Erden gearbeitet, Erdhäuser gegraben und "Behausungen" vielerlei Art vom Zelt über Baumhäuser kreiert. Ich war achtzehn Jahren alt, als ich meine Leidenschaft mit Ton zu plastizieren, entdeckte. Ich baute zunächst keramische Gefäßplastiken und Skulpturen.

Ich professionalisierte mein Wissen für die Lehrtätigkeit in der Jugend- und Erwachsenenpädagogik durch mein Studium zur Diplom Sozialpädagogin.

Als Dozentin für Bildende Künste, Psychologie und Pädagogik an den Volkshochschulen der Stadt Aachen, des Kreises Aachen und der Stadt Düren war ich über 20 Jahre unterwegs.

Ein Stipendium vom Deutschen Volkshochschulverband führte mich zu den Kulturen Afrikas und einem Aufenthalt in Ghana. Hier habe ich mehr über das soziale, kulturelle und traditionelle Leben dieses Kontinents erfahren dürfen. Mit voller Motivation für meine Bildungsarbeit kehrte ich zurück und multiplizierte meine Fülle an Farben, Formen, Klängen, Musik und Tanz in Kursen, Seminaren und zahlreichen Ausstellungen.

Den Werkstoff Ton-Erde schätze ich als ein kommunikatives Medium und setze es gerne in der Bildungsarbeit ein. Sicherlich hat mich das Plastizieren von organischen Formen mit Ton auf meine heutige, energetische Heilarbeit am Menschen vorbereitet.

In meiner Lebensmitte habe ich mich wieder intensiv der Malerei gewidmet und ein privates Malstudium bei Prof. Thomas Egelkamp in Bonn aufgenommen. Die Malerei wurde zu meiner neuen Kraftquelle. 

Ich entschied mich, berufsbegleitend, meine Malstudien an der Alanus-Kunst-Akademie in Bonn, fortzusetzen. Nach drei Jahren des intensiven schöpferischen Tuns gestaltete ich meine erste eigene Ausstellung, weitere folgten. 

Die experimentelle Malerei wurde zu meiner großen Leidenschaft. Ausgeprägt intuitiv, schichte ich Ideen auf Papier oder eine Leinwand. Auch Themen aus meiner energetischen Heilarbeit werden transparent; *Im Kraftfeld der Organe oder *Innen wie außen oder *Mitten im Leben-nach Meditationen für Sterbende und Verstorbene u.v.a.  Durch die Kombination von Bildhauerei und Malerei, von experimentellen und klassischen Künstlermaterialien entstehen ausdrucksstarke, innovative Collagen.

 

Angeregt durch das philosophische Werk Joseph Beuys und seine SOZIALE PLASTIK, gehe ich meinen Weg ohne künstlerische Vorbilder, schöpferisch vertrauend, intuitiv und kommunikativ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Natur, der Mensch und unsere geformte Sprache sind mir wertvolle Inspiration.

In der Freiheit des künstlerischen Ausdrucks, genieße ich das Experiment und erfreue mich an den Zu-Fällen.

  • Die “STOFFE“, aus denen meine Bildwerke und Triptycha gestaltet sind:

  • Papiere, Skizzen, textile Gewebe, gefundene Materialien, Folien, Metalle, Erde, Sand, Pigmente, diverse Öle, Gouache, Eigelb, Eiweiß und Eierschalen.